Das Ziel ist Kinder und Jugendliche aus der Region im Alter von 4 – 19 Jahren für Naturwissenschaft und Technik
zu begeistern, zu motivieren und gut auszubilden. Schülerinnen und Schüler dürfen wissenschaftlichen Fragestellungen in einem optimalen naturwissenschaftlichen und technischen Umfeld selbständig oder in interdisziplinären grenzüberschreitenden Schülerteams nachspüren, sich kreativ entfalten und aktiv forschen.
Sommerferienkurse 2010 für Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz
Einführung in die Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskopie, Einführung in molekularbiologische Arbeitstechniken, Experimentalwoche „Teilchenphysik“, Summer University: Start in den Beruf als Ingenieur oder Naturwissenschaftler
Aufbau eines trinationales Netzwerkes mit Schülern und Lehrern an Schulen, die sich mit ihren naturwissenschaftlichen und technischen Fächern verbinden, austauschen und zusammenarbeiten. Die Partnerschulen werden außerhalb des regulären Unterrichts und über den normalen Schulstoff unterschiedliche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersgruppen entwickeln und anbieten. Die Vernetzung der Akteure und ihrer Einzelmaßnahmen vom Vorschulalter bis zur Hochschule im trinationalen Wirtschaftsraum bietet Kinder von Anfang an ein durchgängiges Angebot an Möglichkeiten für ihre naturwissenschaftliche und technische Ausbildung.
Tobias Wetzel wird bei "Jugend forscht" im Landesfinale Dritter (Thema: Der geheimnisvolle Kugelbeschleuniger / die sogenannte Gausskanone)
Die Planungen für den kommenden Wettbewerb in 2011 haben im phaenovum bereits begonnen. Interessenten können an den Jugend forscht-Projekttagen jeweils Donnerstag- und Freitagnachmittag im phaenovum vorbeischauen.