..Physik..NanoSciences..Biologie..Chemie..LifeSciences..Informationstechnik..Robotik

In der Presse

27. Juli 2010

Warum Lörrach so viel in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit investiert

Badische Zeitung: Ein weiteres Beispiel ist für Frédéric Duvinage das Schülerforschungszentrum "phaenovum". Mit dieser Einrichtung, die ursprünglich aus der Arbeitsgemeinschaft einer Lörracher Schule und einem Schüler-Projekt der früheren Berufsakademie hervorgegangen ist, arbeitet zwischenzeitlich als EU-gefördertes Projekt im trinationalen Rahmen. "Welche Stadt in der Region ist sonst noch Träger einer trinationalen Bildungseinrichtung, welche Stadt hat eine eigene Stelle für die Bearbeitung von Interreg-Anträgen?", fragt Duvinage rhetorisch.

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21. Juli 2010

Von wegen schwierig, langweilig und nicht lukrativ

Badische Zeitung: VDE, Duale Hochschule und phaenovum werben mit der Summer University zum zehnten Mal für technische Berufe. "Junge Menschen schmerzfrei mit Technik in Berührung bringen und dafür begeistern": So beschreibt Professor Axel Sikora das Ziel der Summer University der Dualen Hochschule, die der Leiter des Studiengangs Informationstechnik vom 6. bis 9. September zum zehnten Mal in Lörrach organisiert; Kooperationspartner sind der VDE Südbaden und das Schülerforschungszentrum phaenovum. Für die vier Tage hat Sikora ein abwechslungsreiches Bündel programmiert, das Schülerinnen und Schülern der Klasse neun auf unterhaltsame Weise Informationen vermitteln will.

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Schüler für Technik Begeistern

Oberbadisches Volksblatt: Seit nunmehr 10 Jahren bietet die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach mit dem Schülerforschungszentrum phaenovum und dem VDE Bezirksverband die "Summer University" an. Dadruch sollen Schüler der neunten Klasse für ein mögliches Technik-Studium begeistert werden.

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15. Juli 2010

Lob für phaenovum: "Das ist die Zukunft Deutschlands"

B4B Südbaden:Der Generalkonsul aus den USA, Edward M. Alford, besuchte das phaenovum Schülerforschungs-Zentrum Lörrach-Dreiländereck. Dafür gab es große Worte des Lobes…

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"Das ist die Zukunft"

Badische Zeitung: "Das ist die Zukunft Deutschlands." Der amerikanische Generalkonsul Edward M. Alford sagte diesen bedeutungsvollen Satz gestern im Lörracher Schülerforschungszentrum "phaenovum". Unter fachlicher Begleitung zu forschen, mög-lichst früh zu beginnen, Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften zu begeis-tern, darin sieht der Generalkonsul den richtigen Weg in die Zukunft.

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8. Juli 2010

Besuch des US-Generalkonsuls im Schülerforschungszentrum "phaenovum" Lörrach

Regiotrends: Am Mittwoch, 14. Juli, besucht der Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, Edward M. Alford, das Dreiländereck. Der Kontakt kam über das STIMMEN-Festival 2008 zustande. Dieses stand damals unter dem Thema "USA".
Zu Beginn seines Besuchs besichtigt Edward M. Alford das Lörracher Schülerforschungszentrum "phaenovum".

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24. Juni 2010

Hier funktioniert die EU

Badische Zeitung: Europaabgeordneter Schwab im Innocel und im "phaenovum".

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15. Juni 2010

Talentschmiede

"Changes" Maganzin Endress + Hauser: Naturwissenschaft und Technik faszinieren viele Kinder und Jugendliche. Das Schülerforschungszentrum "phaeovum" gibt jungen Talentern viel Raum zum Tüfteln, Experimentieren und Entdecken.

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21. Mai 2010

Besichtigung der Baustelle im Rahmen des Projekts "phaenovum"

INTERREG Oberrhein:: Anlässlich einer Sitzung der Projektgruppe haben die Partner des INTERREG-Projekts „phaenovum“ die Fortschritte des Neubaus des Schülerforschungszentrums begutachtet

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6. Mai 2010

Wissenschaft

Südkurier / Badische-Zeitung: Angebote für Schüler und interessierte Erwachsene. Antworten auf Fragen rund um das Thema „Nanotechnologie“gibt es am Donnerstag, 6. Mai, auf Einladung am „Nano-Truck“, der auf Einladung des Schülerforschungszentrums „phaenovum“ auf dem Alten Marktplatz Station macht. Im Erd- und Obergeschoss des Nano-Trucks konzentriert sich das Angebot auf kommentierte Schülerführungen mit Live-Präsentationen angewandter Nanotechnologie und auf spezielle Schüler-Workshops zur näheren Beschäftigung mit einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts.

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5. Mai 2010

Experimentieren mit Säure und Lauge

Badische Zeitung::Erfolgreiche Kooperation der Gewerbeschule Rheinfelden mit der Theodor-Heuss-Realschule. Zum vierten Mal besuchte eine 9. Klasse der Theodor-Heuss-Realschule Lörrach die Chemieabteilung der Gewerbeschule Rheinfelden .

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Applaus für das phaenovum

Wochenzeitung am Oberrhein::Am Dienstag tagte im Rathaus der Projektbeirat des trinationalen Schülerforschungszentrum Phaenovum. Die Bilanz des ersten Jahres dieses von der Europäischen Union im Rahmen ihres Programmes „Interreg“ geförderten Vorhabens erwies sich als äußerst erfolgreich.

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29. April 2010

Das Experiment Gelingt

Badische Zeitung::Nach einem Drittel der Förderzeit weist das Schülerforschungszentrum "phaenovum" eine gute Zwischenbilanz auf. Der Rechenschaftsbericht für die europäische Interreg-Behörde, die in drei Jahren 1,06 Millionen Euro in das 2,3 Millionen Euro umfassende Projekt gibt, listet neben Seminaren und Exkursion mit Schülern aus dem Dreiländereck vor allem die naturwissenschaftliche Weiterbildung von Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen auf. Auch der Neubau liegt im Zeitplan.

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28. April 2010

phaenovum hoch anerkannT

Oberbadisches Volksblatt:: Die Partner sind heiß gelaufen, freut sich Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm über die lebhaften trinationalen Aktivitäten im Schülerforschungs-Netzwerk Dreiländereck. Gestern Abend besichtigte der Gemeinderat den Neubau der Leitstelle phaenovum an der Baumgartnerstraße.

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"Phaenovum" besteht Prüfung mit Bravour

Badische Zeitung:Das Schülerforschungszentrum "phaenovum" entwickelt sich zum Musterknaben unter den Interreg-Projekten. Dies wurde dem Trägerverein bei einer der regelmäßigen Prüfungen durch die Interreg-Behörde bestätigt. "Phaenovum" arbeitet derzeit am Ausbau des trinationalen Netzwerks von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Im Herbst soll der Neubau fertig sein, der dann alle drei Fachbereiche vereint. Ein ausführlicher Bericht folgt.  

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Ein Jahr voll trinationaler Aktivitäten: PHAENOVUM geht in großen Schritten voran

B4B Südbaden und Stadt Lörrach: Das erste Jahr des INTERREG-Projektes "PHAENOVUM – trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck" kann sich sehen lassen: In den letzten zwölf Monaten, also im ersten von drei Projektjahren, wurden zahlreiche trinationale Aktivitäten entwickelt und durchgeführt.

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Unter Polizeischutz zum Abendessen beim Governor

Badische Zeitung / enter:: Drei phaenovum-Schüler waren mit Lehrer Hermann Klein bei einer Konferenz auf Bali – und blieben wegen der Aschewolke hängen. Drei Schüler vom Schülerforschungszentrum phaenovum waren mit Hermann Klein bei der Internationalen Konferenz junger Wissenschaftler (ICYS) auf Bali. Vom Wettbewerb und der Rückreise mit Hindernissen berichten sie:

In diesem Jahr beteiligten sich Teams aus elf Ländern am Wettbewerb. Wir drei Schüler vom phaenovum hatten das Glück, die Reise als Teil des deutschen Teams mitmachen zu können. Sieben weitere Schüler des Kepler-Seminars in Stuttgart und des SFZ Bad Saulgau komplettierten die deutsche Mannschaft. Die Schülerforschungszentren traten als gemeinsames "Student Research Center Baden-Württemberg" an.

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23. April 2010

Erfolg für baden-württembergisches Team beim International Conference of Young Scientists (ICYS) auf Bali

doIT online:Gold, Silber und Bronze in den Disziplinen Informatik, Ökologie und Physik Vom 9. bis 17. April 2010 nahm das deutsche Team, bestehend aus zehn Schülerinnen und Schülern des phaenovum – Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck, dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Bad Saulgau und dem Kepler-Seminar in Stuttgart beim International Conference of Young Scientists ICYS auf Bali / Indonesien teil. Das ICYS führt Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen, um ihre Forschungsergebnisse in Naturwissenschaft, Mathematik und Informatik in einem spannenden Wettbewerb auszutauschen.

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21. April 2010

Stefan Vierke wieder vorn, Schüler holt nächsten Preis

Badische Zeitung: Stefan Vierke, Schüler des Hans-Thoma-Gymnasiums, hat wieder einen Preis gewonnen. Der Zwölftklässler gewann mit seiner Farbstoffzelle bei der Internationen Konferenz für junge Wissenschaftler auf Bali eine Goldmedaille. Vierke war Teil eines Teams, das sich aus Vertretern der Schülerforschungszentren Lörrach und Saulgau sowie des Kepler-Seminars Stuttgart zusammensetzte. Nach dem Erfolg beim Wettbewerb der Siemens-Stiftung ist dies die zweite Auszeichnung für Stefan Vierke innerhalb eines Monats.

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9. April 2010

Erfolg mit der Farbstoffzelle

Badische Zeitung: Nach dem Siemens-Wettbewerb geht es für zwei Lörracher Schüler weiter. "Damit ist mein Studium gesichert." Stefan Vierke, ein Zwölftklässler vom Hans-Thoma-Gymnasium, kann ein Aspekt seiner Zukunftsplanung schon einmal abhaken. Mit einem dritten Platz bei einem bundesweiten Wettbewerb der Siemens-Stiftung hat Stefan Vierke ein Stipendium über 10 000 Euro gewonnen. Damit will er Luft- und Raumfahrttechnik studieren. Und auch mit seinem Wettbewerbsbeitrag, einer Farbstoff-Solarzelle, will er weiter im Gespräch bleiben.

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8. April 2010

Alice auf Entdeckungstour

Badische Zeitung: Sonderpreis bei "Jugend forscht" öffnet Scheffelgymnasiastin spannende Perspektiven. Den ersten Preis beim Regionalwettbewerb und einen Sonderpreis beim Landeswettbewerb von Jugend forscht bekam Alice Pfohl

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29. März 2010

HTG-Schüler in Stuttgart auf dem Treppchen

Badische Zeitung: Tobias Wetzel, Schüler der Klasse 11e am Hans-Thoma-Gymnasium, erreichte beim Landeswettbewerb "Jugend forscht" in Stuttgart den dritten Platz im Fachbereich Physik.

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HTG-Schüler in Stuttgart:Tobias Wetzel belegt dritten Platz beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“

Südkurier: Tobias Wetzel, Schüler der Klasse 11e am Hans-Thoma-Gymnasium, erreichte beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Stuttgart den dritten Platz im Fachbereich Physik. Bei seinem „geheimnisvollen Kugelbeschleuniger“ rollt eine Stahlkugel in einer Rinne ganz langsam auf eine Anordnung von drei scheinbar gleichen, aneinandergereihten Kugeln zu.

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25. März 2010

Mit Kugeln auf dem Weg zum Landessieger

Badische Zeitung:Tobias Wetzel ist der einzige noch verbliebene Lörracher im Wettbewerb "Jugend forscht". Seit gestern stellt er sich mit seinem "geheimnisvollen Kugelbeschleuniger" im Landesentscheid der Konkurrenz aus baden-Württemberg. Ziel ist das Bundesfinale, das im Mai in Essen ausgetragen wird.

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18. März 2010

Exkursion zur Lonza

Badische Zeitung: Am 12. März unternahmen 30 Schülerinnen und Schüler des "phaenovum"- Schülerforschungsnetzwerks Dreiländereck aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz eine Exkursion zur Lonza AG in Visp im Wallis. Dort, im Südwesten der Schweiz, liegen die Ursprünge des Unternehmens. In Visp befindet sich das größte Forschungs- und Entwicklungszentrum der Lonza.

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10. März 2010

"Formel-1-in-der-Schule": Modell-Bolide aus Balsa-Holz

Badische Zeitung: Team von der FES Dritter im Landeswettbewerb "Formel-1-in-der-Schule" / Tests im Windkanal des Schülerforschungszentrums. Viele Stunden ihrer Freizeit haben sechs Schüler der zwölften Klasse der Freien evangelischen Schule (FES) dem Bau eines Modellautos gewidmet, um damit am Wettbewerb Formel-1-in-der-Schule teilzunehmen. Kürzlich hatte sich das Schülerteam "Squaretec" der Süddeutschen Meisterschaft in Schwäbisch Gmünd gestellt und sich von zehn Teilnehmern aus Baden-Württemberg den dritten Platz in der Landeswertung gesichert.

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10. März 2010

Anreiz für Junge Forscher

Saarbrücker Zeitung:Wie man Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik begeistern kann, erfuhr eine Delegation aus dem Landkreis Merzig-Wadern kürzlich bei einem Besuch im Schülerforschungszentrum Dreiländereck "phaenovum" in Lörrach. Im "phaenovum" in Lörrach werden jungen Tüftlern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz ganz ohne Unterrichtsdruck "grenzenlose Möglichkeiten" zum Forschen und Entdecken naturwissenschaftlicher und technischer Themen geboten.

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5. März 2010

HTG-Schüler gewinnt Siemens-Preis

Badische Zeitung: Stefan Vierke, Schüler des Lörracher Hans-Thoma-Gymnasiums, war beim regionalen Finale des Schülerwettbewerbs der Siemens-Stiftung unter den drei Gewinnern. Mit seinem Projekt "Mit Hibiscusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie" (Betreuender Lehrer: Bernd Kretschmer) die Jury an der TU München überzeugt. Dabei geht es um die Herstellung von Farbstoff-Solarzellen, sogenannten Graetzel-Zellen Zusammen mit den anderen Gewinnerteams aus Aalen und Erlangen sowie den Regionalgewinnern der Entscheide an der TU Berlin und der RWTH Aachen wird Stefan Vierke 20. bis 22. März am nationalen Finale in München teilnehmen.

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Stefan Vierke überzeugt Siemens-Stiftung

Oberbadisches Volksblatt:: Das regionale Finale des Schülerwettbewerbs 2010 der Siemens-Stiftung an der TU München fand am 3. März statt. Thema war Energie-Genies der Zukunft Ideen für mehr Effizienz. Von den insgesamt 350 Teilnehmern hatten 28 die regionalen Finalrunden in Aachen, Berlin und München erreicht. Neben Stefan Vierke vom Hans-Thoma-Gymnasium/phaenovum stellten sich an der Technischen Universität München sieben Schüler den kritischen Fragen der Jury. Nach einem zehnminütigen Vortrag wurden die Teilnehmer von einer Jury aus Hochschulprofessoren befragt.

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3. März 2010

Mehr Lehrer für die Schülerforschung

Badische Zeitung: Der baden-württembergische Ministerrat will die Förderung von Schülerforschungszentren bis zum Jahr 2013 ausbauen. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) sieht in den Zentren Vorreiter bei der praktischen Vermittlung von Naturwissenschaft und Technik. Bisher unterstützt das Kultusministerium sieben solcher Projekte im Land mit der Abordnung von Lehrern. Im Laufe des Jahres 2010 sind 15 solcher Lehrerstellen geplant, bis 2013 könnte sich ihre Zahl auf 25 erhöhen. Unter den geförderten Schülerforschungszentren sind auch das Science House in Rust oder das Phaenovum in Lörrach.  

2. März 2010

Ministerrat beschließt Ausbau der Förderung außerschulischer Forschungszentren

Baden-Württemberg: Ministerpräsident Stefan Mappus und Kultusministerin Prof. Dr. Marion Schick: Außerschulische Forschungszentren sind Vorreiter bei der praktischen Vermittlung von Naturwissenschaft und Technik (phaenovum in der Liste Download am Ende des Artikels).

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1.März 2010

Sieg mit geheimnisvollem Kugelbeschleuniger

Oberbadisches Volksblatt:Erfolge Schülerforscher des phaenovum / Schulpreis für Hans-Thoma-Gymnasium. Eine Reihe von Preisen haben die Schülerforscher des Fachbereichs Physik am Lörracher phaenovum beim Regionalwettbewerb Jugend forscht in Denzlingen gewonnen, allen voran Tobias Wetzel.

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27. Februar 2010

Röntgenstrahlen zum selbermachen

Oberbadisches Volksblatt: Lörracher Schüler präsentieren spannende Projekte bei Jugend forscht. Physikalische Gesetze oder naturwissenschaftliche Formeln sind nicht jedermanns Sache. Dies gilt allerdings nicht für die Lörracher Schüler, die am Donnerstag bei Jugend forscht mit verblüffenden Experimenten brillierten. Unsere Zeitung begleitete Jugendliche, die sich im phaenovum darauf vorbereiteten.

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26. Februar 2010

Heilender Curry

Fudder: Das sind Tonio Schaffert, Lisa Dastolfo und Florian Scheithauer. Sie heilen Multiple Sklerose. Mit Curry. Gut - so einfach und so eindeutig ist es in Wirklichkeit nicht, aber die drei Schüler aus Lörrach haben einen vielversprechenden Ansatz gefunden, der zumindest den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen könnte.

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"phaenovum" zieht an

Badische Zeitung: Delegation aus dem Saarland. Wie man Kinder und Jugendliche für Technik begeistert, wissen die Beteiligten am Schülerforschungszentrum "phaenovum". Das Projekt ist so erfolgreich, dass es zu einem trinationalen Schülernetzwerk ausgebaut wird. Der Erfolg sprach sich herum, so dass eine Delegation aus dem Saarland sich über das Projekt informierte.

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phaenovum beeindruckt | Informationsbesuch einer Delegation aus dem Saarland

Oberbadisches Volksblatt: Die Landrätin des saarländischen Kreises Merzig-Wadern, Daniela Schlegel-Friedrich, hat gestern mit einer Delegation dem Schülerforschungszentrum phaenovum in Lörrach einen Informationsbesuch abgestattet.

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14. Februar 2010

Eine Plattform zum Austoben

Der Sonntag: "Jugend forscht" in Südbaden. Vom Rätsel der Milch über die Wirkung der Mikrowelle bis zur Aufwicklung von Feuerwehrschläuchen. Die Spannung steigt, die Regionalwettbwerbe für "Jugen forscht" haben bgeonnen. Am Freitag, 26. Februar, präsentieren Südbadens Jungforscher, unterstützt von der Sick AG, ihre Erfindungen im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen.

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11. Februar 2010

Junge Roboter-Bauer im Blickfeld

Badische Zeitung:: Lörracher Forschernachwuchs auf dem deutsch-französischen Schülerkongress in Straßburg. Für den selbst entwickelten Zitronenroboter von Joachim Wolff (rechts ) und Patrick Strittmatter interessierte sich auf dem Straßburger Schülerkongress auch Kultusminister Helmut Rau (Zweiter von links)

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8. Februar 2010

Jugend forscht Gruppe aus Lörrach beim Neujahrsempfang der Landesregierung

Jugend Forscht:: Beim Neujahrsempfang der Landesregierung im neuen Stuttgarter Schloss präsentierten Uli Beitinger, Felix Lorenz und Marco Zimmermann ihr Projekt Geysir. In zahlreichen Gesprächen - unter anderem mit Ministerpräsident Günther Oettinger und Kultusminister Helmut Rau - konnten die drei Lörracher die Gäste mit ihren Ergebnissen begeistern

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26. Januar 2010

Deutsch-französischer Schülerkongress

BIOPRO: Bereits zum zweiten Mal trafen sich am 21. und 22. Januar über 130 Schüler und Lehrer aus ganz Baden-Württemberg, dem Elsass und der Schweiz in Straßburg zu einem multinationalen Erfahrungsaustausch. Aus Anlass des Deutsch-Französischen Tages, der seit 2004 durchgeführt wird, wurden Projektarbeiten der Schüler aus dem Bereich Naturwissenschaft und Technik präsentiert. Fachvorträge von Wissenschaftlern aus allen drei Ländern rundeten das vom BioValley College Network organisierte Treffen ab.

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Jugend forscht – im Kindergarten

Badische Zeitung: Forschen und experimentieren und der kindlichen Neugier freien Lauf lassen konnten Kindergartenkinder und Schüler am Freitagnachmittag. "Experimentiertag" war in der überbetrieblichen Kindertagesstätte in Tumringen angesagt, und die Kinder waren mit großem Eifer dabei, verschiedene Dinge auszuprobieren.

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10. Dezember 2009

Preis für Physiker

Badische Zeitung: Zwei Lörracher Schüler erhalten im nächsten Jahr den mit jeweils 500 Euro dotierten "Schülerinnen- und Schülerpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft". Dominik Dold vom Hebel-Gymnasium und Lukas Kaiser vom Hans-Thoma-Gymnasium werden für ihre Leistungen beim "22nd International Young Physicists‘ Tournament" geehrt. Die Auszeichnung wird im März 2010 in Bonn überreicht. Die beiden Schüler experimentieren im Lörracher Schülerforschungszentrum und in einer ähnlichen Einrichtung in Saulgau.

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1. Dezember 2009

Kretschmer ist Ehrendoktor

Badische Zeitung: Bernd Kretschmer, pensionierter Lehrer sowie "Spiritus rector" und Präsident des Schülerforschungszentrums "phaenovum", hat am Freitag im Rahmen des Dies Academicus zusammen mit sechs anderen Persönlichkeiten die Ehrendoktorwürde der Universität Basel verliehen bekommen.

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27. November 2009

Drei von sieben neuen Ehrendoktoren stammen aus der Region

Basler Zeitung: Die Universität Basel hat am Dies Academicus sieben Ehrendoktortitel verliehen. Mit dem Pfarrer Markus Christ, dem Arzt Rudolf Isler und dem Physiker Bernd Kretschmer wurden drei Persönlichkeiten aus der Region zum Doktor «honoris causa» ernannt..

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18. November 2009

Zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – Julian Würtenberger sprach in Schelingen

Badische Zeitung: "Vor allem im Bereich der Wirtschaft und Wissenschaft muss zusammen gearbeitet werden", forderte Würtenberger. Projekte müssten gefördert und Ideen weiter angekurbelt werden. Als Beispiele nannte Würtenberger unter anderem Phaenovum, das Schülerforschungszentrum im Dreiländereck in Lörrach. Ziel sei es, Kinder und Jugendliche aus der Region für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und gut auszubilden.

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17. November 2009

Deutschlandrundfahrt Live - aus Lörrach im Dreiländereck

Deutschlandradion Kultur: "Die trinationale badische Stadt" - Live aus Lörrach im Dreiländereck Deutschland - Frankreich - Schweiz. Die Sendung wurde am 19. September 2009 live im Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt. Mit dabei: Interview mit Diana Stöcker und Juna Unnerstall zum phaenovum.

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30. Oktober 2009

Eine Einzigartige Erfahrung

Lörrachs Stunde im Radio

Oberbadisches Volksblatt: Schüler des phaenovum Lörrach besuchen Energie-Konferenz in Stockholm . Christian Späte und Martin Strittmatter Lörrach/Stockholm. Das Treffen mit dem Physik-Nobelpreisträger Carlo Rubbia war für Martin Strittmatter und Christian Späte vom phaenovum-Schülerforschungszentrum Dreiländereck der Höhepunkt ihrer Stockholm-Reise. Beide hatten kürzlich die besondere Gelegenheit, an der Konferenz Energy 2050 teilzunehmen. Im folgenden Beitrag berichten sie von ihren Erlebnissen.

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BioValley College Day

Badische Zeitung: Vor kurzem fand im Rahmen der Bio Valley Life Sciences Week der 7. Bio Valley College Day, organisiert von Bio Valley College Network (BCN), statt. Gymnasiasten und Lehrer aus dem Elsass, der Nordwestschweiz und Südbaden erhielten Einblicke in das Gebiet der Neurowissenschaften. Universitäten, Fachhochschulen und Industrieverbände informierten über Studienmöglichkeiten und Berufsfelder im Bereich Life Sciences. Gleichzeitig präsentierten drei Schülerprojekte aus Basel, Saint-Louis und Lörrach ihre Arbeiten beim Bio Valley College Award. Den ersten Preis gewann die Schülergruppe des Schülerforschungszentrums Lörrach.  

Informationen zum 5. BioValley College Award » « weniger Text

Zum fünften Mal wird am BioValley College Day, Freitag, 16. Oktober 2009 – im Rahmen der BioValley Life Sciences Week – der BioValley College Award verliehen. Dieser Preis im Umfang von CHF 3'000.– (gesponsert durch die Interpharma) geht an eine, zwei oder drei Einzelpersonen oder Schülergruppen aus den Gymnasien der BioValley Re-gion Nord-West-Schweiz, dem Elsass und dem südbadischen Raum. Der Preis will Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in den letzten Schuljahren auf wissen-schaftliche Themen im Bereiche der Life Sciences und damit auf die Berufs-Möglichkeiten in unserer Region aufmerksam machen. Die Arbeiten sollen ein wissenschaftliches Thema der Life Sciences originell, fundiert und stufengerecht darstellen. In Frage kommen illustrierte Texte oder entsprechende PowerPointpräsentationen. Prämiert (und damit finanziell unterstützt) werden könnte auch ein originelles Projekt einer Schüler-Lehrergruppe, das im kommenden Jahr durchgeführt und dessen Resultate am nächsten BioValley College Day im Jahr 2010 präsentiert würden. Ziel ist es Arbeiten aus allen drei Nationen beim College Day präsentieren zu lassen. Daher findet die zunächst jeweils ein Wettbewerb zwischen den eingereichten Arbeiten einer Nation statt. Die Gewinner dieser Nationenwertung präsentieren dann am College Day am 16.10.2009. Der phaenovum-Fachbereich Biologie/Chemie/LifeSciences nahm mit zwei Projekteinrei-chungen am BioValley College Day Award 2009 teil. Das Projekt: „Isolation der Phospholipa-se A2 aus dem Gift der Crotalus d.unicolor erhielt einen Anerkennungspreis. Das Projekt-team: Characterization of the Inhibition of Arginases by Curcuma Longa Extracts wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 1.500 CHF. Das Motto des College Days lautet "Reale Hingespinste - Neues aus der Neurobiologie". Zu diesem Thema fanden Vorträge von Wissenschaftlern statt. Ferner stellen die Studienberatungen der Universität Basel & der Fachhochschule Nordwest Schweiz ihre Life Sciences Fakultäten vor. Interpharma bemühte sich um die Darstellung von Berufsfeldern im Bereich Life Sciences.

26. Oktober 2009

Junge Forscher überzeugen Jury

Oberbadisches Volksblatt: Der erste Innovationspreis Physik für Schüler wurde vergeben / Hohes Niveau der Arbeiten. Die Jury hatte es angesichts des hohen Niveaus der Arbeiten nicht leicht. Darum wurde der erste Innovationspreis Physik für Schüler, gestiftet vom Rotary Club Lörrach, zweigeteilt. Außerdem wurde ein Sonderpreis verliehen. Eigentlich aber, so die Jury, hätten alle sieben eingereichten Arbeiten einen Preis verdient.

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Gleich zwei erste Plätze

Lörrachs Stunde im RadioSüdkurier: Zum ersten Mal wurde am Freitagabend der Innovationspreis Physik für Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Lörrach vergeben, den der Rotary Club gestiftet hat. Den ersten Preis hat die Jury auf zwei Gewinner aufgeteilt, die beide vom Schülerforschungszentrum „phaenovum“ kommen.

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13. Oktober 2009

Die Mächte der kleinsten Dimension

Lörrachs Stunde im RadioBadische Zeitung: Als die Firma Endress+Hauser in Weil am Rhein für die Fertigung eines Durchflussmessgerätes auf der Suche nach einem Metall mit spezieller Legierung und amorpher Struktur war, wandten sich die Spezialisten nach Asien. Dort aber sagte man ihnen: "Versucht es in Basel! "Manchmal lohnen sich die paar Kilometer über die Grenze", sagt Peter Reimann, vom Swiss Nanoscience Institute und lächelt stolz. Es wüssten eben nicht viele, dass in Basel auf hohem Niveau im Nanobereich geforscht wird.

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8. Oktober 2009

Junge Trainter für Fussballroboter gesucht

Lörrachs Stunde im RadioBadische Zeitung: Wer sich lieber mit dem Computer beschäftigt als gegen den Ball zu treten und wer lieber Fußball-Roboter baut als selbst zu schwitzen, der ist im neuen IT-Seminar des Schülerforschungszentrums "phaenovum" richtig. 15 Plätze für Jugendlich ab etwa 15 Jahren hält das Seminar bereit..

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1. Oktober 2009

Lörrach Le « Phaenovum » s’agrandit

L'Alsace: La ministre fédérale de l’Éducation et de la Recherche, Annette Schavan, vient de poser la première pierre à l’agrandissement du « Phaenovum ».

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21. September 2009

Lörrachs Stunde im Radio

Lörrachs Stunde im RadioBadische Zeitung: In seiner Sendereihe "Deutschlandrundfahrt" porträtierte das Deutschlandradio Kultur Lörrach am Samstag live aus dem Museum am Burghof als trinationale badische Stadt, die durch seine Lage einen Katzensprung von der Schweiz und Frankreich entfernt in jeder Hinsicht multikulturell und historisch mitgeprägt wurde.

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19. September 2009

Die ganze Region zieht mit: Die Zukunft: Ein trinationales Schülerforschungsnetzwerk

Sonderseite Oberbadsiches Volksblatt: Region: Thema der Woche

Fachkräftemangel soll kein Thema werden: Länderübergreifendes Schülerforschungszentrum „Phaenovum“ soll den wissenschaftlichen Nachwuchs motivieren

Die ganze Region zieht mit: Die Zukunft: Ein trinationales Schülerforschungsnetzwerk

Mit einer AG fing alles an: Finanzierung des „phaenovum“ ist auf viele Schultern verteilt

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18. September 2009

Staunen möglich machen

Staunen möglich machenBadische Zeitung: Eigentlich war es doch "nur" der symbolische Spatenstich für den Anbau ans Schülerforschungszentrum (SFZ), der ein Zusammenrücken der drei Disziplinen erlaubt (siehe Bericht in der gestrigen BZ-Ausgabe). Doch als gestern neben vielen Kooperationspartnern und Gästen auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan in der Aula des Hans-Thoma-Gymnasiums dem Ereignis beiwohnte, war spürbar, dass es um mehr geht als um den Beginn einer Baumaßnahme.

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Goethe und die Halogenlampe

Badische Zeitung (Kommentar): Es sei in Deutschlands bildungsnahen Schichten schlecht angesehen, den Autor des "Wilhelm Meister" nicht zu kennen – von der Funktionsweise einer Halogenlampe aber keine Ahnung zu haben, gelte keineswegs als Makel.

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Aus Zitrone mach Energie: Schüler tüfteln im Dreiländereck

Oberbadisches Volksblatt: Trinationales Forschungszentrum bekommt Anbau. Träger sichern weiterhin breite Unterstützung zu.

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17. September 2009

Fachbereiche rücken zusammen

Dr. Annette SchavanBadische Zeitung: Heute war der symbolische Spatenstich für den Anbau ans Schülerforschungszentrum (SFZ), der ein Zusammenrücken der drei Disziplinen erlaubt.

LÖRRACH. Als gestern neben vielen Kooperationspartnern und Gästen auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan in der Aula des Hans-Thoma-Gymnasiums dem Ereignis beiwohnte, war spürbar, dass es um mehr geht als um den Beginn einer Baumaßnahme.

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Drei Fakultäten rücken zusammen

Badische Zeitung: Heute ist Spatenstich für den Anbau an das Schülerforschungszentrum "phaenovum". Dass sich dazu auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan angesagt hat, zeigt, dass es nicht nur um eine bauliche Veränderung geht, sondern auch um eine neue inhaltliche Dimension. Noch ist das Zentrum auf drei Standorte verteilt: der Fachbereich Physik/Nanotechnologie ist bereits dort, wo nach der Erweiterung alle Bereiche angesiedelt sein werden, nämlich neben dem Hans-Thoma-Gymnasium.

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Spatenstich für phaenovum

Südkurier: Heute ist Spatenstich für den Anbau an das Schülerforschungszentrum „phaenovum“. Dass sich dazu auch Bundesforschungsministerin Annette Schavan angesagt hat, zeigt, dass es nicht nur um eine bauliche Veränderung geht, sondern auch um eine neue inhaltliche Dimension.

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16. September 2009

Baustelle Schulzentrum

Drei Fakultätten rücken zusammenBadische Zeitung: Rund um das Schulzentrum wird es unruhig. Derzeit wird die Baustelle eingerichtet, auf der der Kunst- und Musikpavillon entsteht, am Donnerstag ist in unmittelbarer Nachbarschaft Spatenstich für den Anbau ans Schülerforschungszentrum "phaenovum". Im kommenden Jahr wird wie berichtet die Realschule saniert, als letztes wird die Umgestaltung der Baumgartnerstraße zur "Campus-Achse" in Angriff genommen.

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"Eine Stunde Live aus Lörrach"

Badische Zeitung: Am kommenden Samstag überträgt Deutschlandradio Kultur eine Folge der Sendereihe "Deutschlandrundfahrt" live aus dem Hebelsaal des Museums am Burghof. Von 15.05 bis 16 Uhr porträtiert der deutschlandweit zu hörende Sender dabei die Stadt und einige regionale Besonderheiten. Alle Interessierten sind ab 14.30 Uhr eingeladen, sich über Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk zu informieren und die Sendung live zu verfolgen.

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12. September 2009

"Schülerprojekt in Lörrach: Keimzelle für kleine Forscher"

Keimzelle für kleine ForscherSchwäbisches Tagblatt: Im Schülerforschungszentrum "Phaenovum" in Lörrach versucht sich der Nachwuchs an naturwissenschaftlichen Aufgaben. Mit Unterstützung der EU wird das Projekt in die angrenzenden Länder ausgedehnt

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8. September 2009

"Meisterdetektive auf Spurensuche"

Meisterdetektive auf SpurensucheWeiler Zeitung: Der SAK bietet in Kooperation mit phaenovum einen spannenden Detektiv-Kurs an
Lörrach (lc). Dem Täter auf der Spur: Unter diesem Titel veranstaltet der SAK und das Schülerforschungszentrum
phaenovum in dieser Woche ein besonderes Ferienerlebnis. 25 Kinder schlüpfen in die Rolle von Detektiven und
lösen einen Kriminalfall.

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4. September 2009

"Martin Stittmatter lenkt als Profi Modellautos: Alles andere als ein Spielzeug"

Alles andere als SpielzeugBadische Zeitung: Modellautos surren wie motorisierte Wespen die Rennstrecke entlang, Menschen säumen die Banden – alles würde an die Formel1 erinnern, wenn es nur nicht so klein wäre.

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"phaenovumenal"

"Thomapürin" – Schülerzeitung Hans-Thoma Gymnasium: Ein Forschungszentrum nur für Schüler am Hans-Thoma-Gymnasium? So sieht es auf den ersten Blick bei der alten Fassade nicht aus. Umso überraschender sind dann die Ergebnisse dessen, was sich im Inneren abspielt..

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Nicht enden wollen die Neuerungen an unserer Schule. Nachdem unser Campus angekündigt und die neue apfelgrüne Mensa vergangenen Jahres fertiggestellt wurden, ging es immer weiter mit den Innovationen an unserer Schule. Das phaenovum ist ein Haus für junge Forscher, dessen Name – ganz wichtig: Klein geschrieben inzwischen sogar geschützt ist. Unser Schülerforschungszentrum im alten Hausmeisterhaus wurde am 13.März 2008, also vor etwa einem Jahr, eingeweiht. Etwas Besonderes, da es nur wenige davon in Deutschland gibt: Der Internetrecherche zufolge gibt es gerade einmal vier ihrer Art in ganz Deutschland. Wir waren die Nummer zwei nach dem Schülerforschungszentrum in Saulgau, das bereits zum Schuljahr 1999/2000 seine Pforten geöffnet hat. Nach uns wurde im letzten Jahr außerdem das SFZ in Osnabrück im Oktober und das SVZ in Nordhessen im Dezember gegründet. Bei der Eröffnung des phaenovum war sogar Kultusminister Helmut Rau anwesend. Die Basis für die Errichtung und Eröffnung des phaenovum war die Gründung des Trägervereins „Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V.“. Unsere Bürgermeisterin Frau Heute-Bluhm ist die erste Vorsitzende des Vereins und Herr Kretschmer, der auch in den letzen Jahren mit seinen Physik-Schülern bei Wettbewerben kräftig Preise abräumte, ist Vereinspräsident. Auch unser Schuldirektor Hubert Bernnat ist als Rechnungsprüfer dabei. Somit ist der Verein also richtig groß. Das Konzept des phaenovum deckt drei Fachgebiete ab: Zunächst das Fachgebiet Physik und Nano Sciences, welches im Gebäude am HTG untergebracht ist. Weiterhin gibt es IT und Robotik, die den Standort in der Berufsakademie in Lörrach haben und zuletzt die Sparte Lifesciences mit dem Standort Justus-von-Liebig-Schule in Waldshut-Tiengen. In den verschiedenen Fachgebieten soll interessierten Schülern die Möglichkeit gegeben werden, ohne Unterrichtsdruck und starrem Lehrplan zu forschen und dabei ungelösten wissenschaftlichen Rätseln des Alltags selbstständig auf den Grund zu gehen. Lernziele sind dabei nicht nur das Forschen selbst, sondern auch das zielgerichtete Projekt- und Zeitmanagement sowie das Präsentieren von Ergebnissen und das Arbeiten im Team. Die Ausstattung des phaenovum erleichtert diesen Anspruch durch moderne Technik. Der Windkanal zum Beispiel hilft in Fragen zur Aerodynamik, das Rasterkraftmikroskop ebenfalls, indem man damit mechanische Abtastungen von Oberflächen vornimmt. Das Gebäude des phaenovum selber ist noch nicht fertig, da die drei Fachgebiete an verschiedenen Orten untergebracht sind. In den nächsten Jahren soll ein neuer Erweiterungsbau Platz schaffen (Kostenpunkt 500.000 bis 600.000 Euro), um so alle drei Fachgebiete in den Campus Rosenfels zu integrieren. Das phaenovum wird durch Patenschaften mit Firmen und den von der Stadt zur Verfügung gestellten Räumen und den Mitgliedsbeiträgen des Trägervereins finanziert, natürlich auch mit Spenden und durch das Land Baden-Württemberg mit Lehrerstunden. Unter anderem sind die Gaba GmbH, die Roche Pharma AG, die Sparkassenstiftung Lörrach Rheinfelden und die Novartis International AG Patenschaftsfirmen. Das phaenovum organisiert auch regelmäßige Aktivitäten so wie Exkursionen zu Unternehmen, die sich aktiv am Schülerforschungszentrum beteiligen, aber auch zu anderen Einrichtungen. Dort können Schülerinnen und Schüler sehen, wie das im phaenovum Gelernte in der Praxis eingesetzt wird. In Blockwochen oder Blockwochenenden können die Schüler außerdem auch ihre Erkenntnisse vertiefen. So werden Intensivseminare über Rastersondenmikroskope oder Strömungsmechanik angeboten oder berufliche Fertigkeiten wie den Umgang mit Laborgeräten, Maschinen und Robotern erlernt und vertieft. Die im phaenovum wöchentlich stattfindende mehrstündige Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten ist praxisnah, weil dadurch zum einen Grundlagen vermittelt werden, aber auch Fragen aus den universitären und industriellen Forschungen bearbeitet werden. Die Mitgliedschaft im phaenovum beträgt übrigens 40 Euro im Jahr und es kann jeder Schüler mitmachen, der interessiert ist. An Physik interessierte Schüler aller Jahrgänge können im phaenovum im Team zusammen Aufgaben erarbeiten, sich mit gleich interessierten Freunden treffen oder gemeinsam ein Projekt auf die Beine stellen. Und dass es sich lohnt, weiss man ja: Die „Vorstufe“ des phaenovum, die Physik-AG, hat schon viele Preise gewonnen. So hat sich die langjährige Arbeit von Herrn Kretschmer, der trotz Pensionierung immer noch mit den Schülern zusammenarbeitet, gelohnt. (nr)

21. August 2009

"Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern"

Staatsanzeiger: Sie sollen Interesse an Technik und Naturwissenschaft wecken und laden zum Experimentieren und Selbermachen ein: Wissenswerkstätten und Schülerforschungszentren sind Horte für dringend benötigten qualifizierten Nachwuchs in der Hightech- Welt. Vor zehn Jahren wurde das erste dieser Zentren gegründet.

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14. August 2009

"Phänomenales aus dem Phaenovum"

Chemische Rundschau: NACHWUCHSFÖRDERUNG Das Land Baden-Württemberg, die Stadt Lörrach, diverse Unternehmen aus der trinationalen Oberrheinregion und verschiedene Stiftungen ermöglichen den Betrieb des im Frühjahr 2008 eröffneten Schülerforschungszentrums Phaenovum. Die bisherigen Erfolge sprechen für sich.

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31. Juli 2009

"Physik zum Frühstück"

Informationsdienst Wissenschaft:Die Schulferien haben begonnen und der Wissensdurst ist aber noch nicht gestillt? Physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus dem Dreiländereck Frankreich, Deutschland und der Schweiz brauchen auch in den Sommerferien nicht auf ihr Lieblingsfach zu verzichten.

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"ENTER: Experimente beim ESSEN"

Expermimente beim EssenBadische Zeitung: In der Rubrik "Enter" bietet die Badische Zeitung jungen Menschen einen Zugang zur Zeitung. Heute beschreibt der Lörracher Abiturient Dominic Dold, der vor wenigen Tagen wie gemeldet mit anderen Nachwuchswissenschaftlern in China Bronze bei der Physikolympiade gewonnen hat, seine Eindrücke, die er noch aus China geschrieben hatte.

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29. Juli 2009

Schülerforschungszentrum "Phaenovum" wird ausgebaut

Der im Beitrag genannte Windkanal wurde von der Firma Wieland-Werke AG aus Ulm spendiert.

 

Hier tüfteln Jugendliche schon mal die ganzen Ferien hindurch: Das Lörracher Schülerforschungszentrum "Phaenovum" hat sich nach zwei Jahren zu einem vorbildlichen Projekt entwickelt. Das hat jetzt auch die EU entdeckt und fördert die Nachwuchswissenschaftler.

28. Juli 2009

phaenovum im Fernsehen

Oberbadisches Volksblatt: Das Schülerforschungszentrum phaenovum, das unter anderem die Fachbereiche Physik, Nano Sciences und Informationstechnik unterhält, sowie das entstehende trinationale Schülerforschungsnetzwerk stehen im Mittelpunkt eines Beitrags des SWR-Fernsehens. Ausgestrahlt wird das kurze Portrait am heutigen Dienstag, 28. Juli, in der Nachrichtensendung BW aktuell um 19.45 Uhr.

 

"Nachwuchsphysiker holen Bronze"

Oberbadisches Volksblatt: Pyhsikwettbewerb in China / Schüler des "phaenovum" im deutschen Team. In diesem Jahr wurde das Reich der Mitte zur Mitte der jungen Physiker aus aller. Welt.

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In Tijian, der "Himmelsfurt", verscuhten auch zwei Lörracher im IYPT (International Young Physicists' Tournament) den Olymp der Physikerwelt zu erklimmen. So mischten sich Lukas Kaiser und Dominic Dold vom Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck "phaenovum" mit drei weiteren deutschen Teamkollegen, die dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg in Bad Saulgau angehören, unter die 27 Mannschaften, unterschiedlichster Nationen, darunter in diesem Jahr zum ersten Mal Frankreich, Singapur und Nigeria. Im Wettbewerb errang Deutschland eine Bronzemedaille. Sieger des Turniers wurde das Team aus Korea. In der einjährigen Vorbereitung auf dieses Turnier mussten 17 physikalische Probleme bearbeitet werden, bevor sich das deutsche Team in fünf Physikwettkämpfen desn anderen Nationen stellen konnte. Betreut wurden die oben genannten Schüler von Hermann Klein und Bernd Kretschmer. Ohne es zu wissen, haben sich die Schüler jedoch in ihrer Vorbereitungszeit auf zu wenige Probleme vorbereitet, denn das Stäbchenessen forderte unerwartetes experimentalphysikalisches Geschick. Diese angenehm fordernde Begegnung mit der fremden Kultur wurde auch bereichert durch Exkursionen, deren eine zur Großen Mauer nach Badaling führte, wobai auch eine gewisse Verbindung von Tiajin mit Deutschland festgestellt werden konnte. So besuchten die Wettbewerbsteilnehmer eine schule, die vor etwa 100 Jahren von einem Deutschen gegründet und mit physikalischen Geräten ausgestattet wurde, die heute in dem der Schule angeschlossenen und nur ausgewählten Gästen zugänglichen Museum ausgestellt sind. Auch bot das IYPT Raum für internationale Kontakte, indem Bekanntschaften zwischen den Teammitgliedern unterschiedlichster Nationen geknüpft wurden.

 

27. Juli 2009

"In China Bronze für die Physik-Olympioniken"

In China Bronze für die Physik-Olympioniken

Badische Zeitung: Ein deutsches Team mit zwei Lörracher Nachwuchswissenschaftlern hat in China bei der Physik-Olympiade eine Bronzemedaille gewonnen. Die fünf Schüler im Alter von 18 und 19 Jahren hatten sich in den Schülerforschungszentren Lörrach und Saulgau vorbereitet.

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15. Juli 2009

Experimentalwoche am phaenovum

Forschungsexpedition Deutschland Forschungsexpedition Deutschland

11. Juli 2009

"GroßE begeistern kleine"

Große begeistern KleineSüdkurier und Badsiche Zeitung:: Im Schülerforschungszentrum „phaenovum“ geben Zwölftklässler seit diesem Schuljahr Mathe- und Physikkurse für Grundschüler. Mit den Kursen sparen sie sich eine mündliche Prüfung im Abitur und begeistern Grundschüler für Naturwissenschaften – unter anderem mit Lochkameras, Schwimmbadbesuchen und Alarmanlagen.

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10. Juli 2009

"Die Suche nach der Theorie für alltägliche Dinge"

Die Suche nach der Theorie der alltäglichen DingeBadische Zeitung: Ob man beim Wettbewerb in China auf jede Frage eine Antwort weiß, ist im Moment noch etwas ungewiss. Nur noch wenige Tage bleiben den jungen Forschern Zeit, um 17 Aufgaben aus der Physik zu lösen. Doch von Nervosität ist bei der Gruppe, die sich in Lörrach und Bad Saulgau auf den Physik-Weltcup vorbereitet, trotzdem nichts zu spüren. Im Gegenteil: Es wird viel gelacht – und zuerst mal gut gegessen. Forschen und Zusammensitzen gehen ineinander über, am Tisch bringt jeder seine Ideen ein, gemeinsam wird bei Spaghetti und Cola über mögliche theoretische Ansätze und Experimente diskutiert.

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7. Juli 2009

"phaenovum - trinational forschen"

phaenovum - trinational forschendreiland.info: „Grenzenlose Möglichkeiten“ zum Forschen und Entdecken im Bereich Naturwissenschaften und Technik möchte die Stadt Lörrach gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft in der Regio TriRhena für Kinder und Jugendliche eröffnen. Dazu bringt sie in den nächsten drei Jahren gemeinsam mit 35 Partnern im Oberelsass, den Kantonen Basel und Basel Landschaft und in Südbaden ein spezielles Projekt auf den Weg, um dem auch in der Region festgestellten Fachkräftemangel in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen zu begegnen

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"Regierungspräsident übergab gestern den offiziellen bescheid"

Oberbadisches Volksblatt: Jetzt ist es offiziell: Gestern übergab Regierungspräsident Julian Würtenberger die schriftliche Genehmigung zur Interreg-Förderung des Projekts Phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck an Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm

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Als Vorsitzender des Begleitausschusses Interreg IV Oberrhein ließ er es sich nicht nehmen, die Genehmigung persönlich in Lörrach vorbei zu bringen. Das Projekt trägt zu einer nachhaltigen, innovativen Entwicklung der Region bei, erläuterte Würtenberger. Zudem lobte er die trinationale Ausrichtung des Schülerforschungszentrums, welches ein grenzüberschreitendes Bildungsangebot in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen anbietet. Mit dem Neubau des Phaenovums werden wichtige Förderziele der Europäischen Union umgesetzt. Mit ihrem Interreg-Programm trägt die EU zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung im europäischen Grenzgebiet bei. Das Phaenovum zählt zu unseren Top-10 Projekten, lobte Würtenberger. Das Projekt wird mit 1 063 700 Euro gefördert. Ganz zur Freude der Oberbürgermeisterin. Im September folgt dann der erste Spatenstich zum Neubau des Schülerforschungszentrums.

 

"Politische Prominenz IM phaenovum"

Politische Prominenz im phaenovumBadische Zeitung und Südkurier: Das Schülerforschungszentrum Phaenovum erhielt gestern viel Lob und Anerkennung von der politischen Prominenz. Regierungspräsident Julian Würtenberger überbrachte persönlich die schriftliche Zusage der Interreg-Förderung und der Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger informierte sich vor Ort über das Projekt.

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29. Juni 2009

"Gernzenlos forschen"

Grenzenlos forschenBasler Zeitung: Dank dem Projekt „Phaenovum“ können sich Schulen überdurchschnittlich gute Labors leisten. An «Phaenovum», dem Schülerforschungsnetzwerk, beteiligen sich 5 Partner aus dem Oberelsass, Südbaden, BS und BL. Ziel ist es, den naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchs in der Region zu sichern.

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Ob Nanosciences, Life Sciences oder Robotik — am «Phaenovum» in Lörrach können Kinder und Jugendliche unter echten Laborbedingungen forschen und experimentieren. Zu den realen Bedingungen gehört, dass ein Versuch auch mal nicht klappen kann und dass sich die Schüler eigene Versuche ausdenken müssen. Im «Phaenovum» stehen den Nachwuchsforschern zudem Instrumente zur Verfügung, mit denen sie normalerweise erst an einer Universität in Kontakt kämen. Denn Geräte wie ein Rastertunnelmikroskop, das in der Oberflächenphysik und Oberflächenchemie eingesetzt wird, können sich Schulen in der Regel nicht leisten. Das «Phaenovum» ist mehr als nur ein Labor. Es wurde als Schülerforschungsnetzwerk im Dreiländereck konzipiert und soll neben der Leidenschaft der Kinder und Jugendlichen für die Naturwissenschaften auch den Austausch über die Grenze fördern. Kindergärten, Schulen, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen engagieren sich für das Netzwerk.. EXPERIMENTE FÜR VIERJÄHRIGE. «Phaenovum» hat das Ziel, Kinder und Jugendliche aus der Region für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie zu motivieren und gut auszubilden. Dies alles vor dem Hintergrund, dass qualifizierte Fachkräfte nur mit einem attraktiven Bildungsangebot „heranwachsen“ können. Angelegt ist das Projekt für Kinder ab vier Jahren. In mehreren Kindergärten und Kindertagesstätten in Deutschland wird bereits fleissig experimentiert. Damit das nicht falsch verstanden wird: Hier wird nicht an den Kindern experimentiert, die Kleinen experimentieren selbst. «Besonders die Spielereien mit den Magneten lösen Begeisterung aus», berichten die Betreuungspersonen. ALLES AN EINEM ORT. Die Stadt Lörrach betreibt das Schülerforschungszentrum «Phaenovum» seit März 2008 zusammen mit einem Trägerverein und 28 regionalen Unternehmen. Nachdem vor gut einem Jahr der Fachbereich Physik/Nanosciences des Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck die umgebauten Räume in einem eigenen Gebäude neben dem Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach beziehen konnte, entstand der Wunsch, die zwei ausgelagerten Fachbereiche Biologie/Chemie/Life Sciences sowie Informationstechnik/Robotik unter einem Dach zu vereinen und trinational aufzustellen. Durch Fördergelder der Europäischen Union (EU) in der Höhe von 2,3 Millionen Euro kann nun neben der räumlichen Zusammenführung auch das interdisziplinäre Forschen und Experimentieren für Kinder und Jugendliche an weiteren Schulstandorten in Frankreich und der Schweiz aufgebaut werden. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist auch finanzieller Natur: Neben den Fördergeldern aus dem Interreg-IV-Programm der EU beteiligen sich Deutschland mit einer Million und Frankreich mit rund 80 000 Euro an dem Projekt. Auf Schweizer Seite bezahlen der Bund und die beiden Basel zusammen einen Betrag von 120 000 Euro. Dazu kommt ein Beitrag der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Die Pädagogische Hochschule tritt als Schweizer Projektverantwortliche auf. Da für die Region Basel vor allem der Bereich der Frühförderung interessant ist, wird sich die Pädagogische Hochschule vor allem auf die Massnahmen konzentrieren. Die FHNW ist finanziell mit 9400 Franken beteiligt. Einen grossen Betrag hat auch das Gymnasium Bäumlihof (62 500 Franken) gesprochen. Ein Grossteil dieses Betrags wird in Form von Unterrichtsstunden der Bäumlihof-Lehrer geleistet, die für das „Phaenovum“ –Projekt reserviert sind. Gleiche Interessen verbinden. Das Experiment, die Praxis in der naturwissenschaftlichen und technischen Forschung steht im Vordergrund. Doch das Projekt „Phaenovum“ soll auch grenzüberschreitend wirken. „Wenn man die gleichen Interessen hat, findet auch ein Austausch über die sprachlichen und kulturellen Grenzen hinaus statt“, sagte die Lörracher Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm anlässlich der Präsentation des Projekts vergangenen Donnerstag. Mit der S-Bahn ist Lörrach für die Schüler des Gymnasiums Bäumlihof problemlos zu erreichen. Der grenzüberschreitende Gedanke ist aber nicht nur der Hauptgrund, weshalb sich das Gymnasium engagiert (siehe Text rechts). Das „Phaenovum“ steht nicht nur Schülern des Bäumlihofs und anderer am Netzwerk beteiligten Schulen offen. Demnächst sind wieder Ferienkurse in den Bereichen Genetik, der Rastertunnel- und Rasterkraftmikroskope oder der Spurensicherung auf dem Programm.

Bäumlihof zieht mit Robotik. Das Basel Gymnasium Bäumlihof ist einer der grossen Partner im trinationalen Netzwerk „Phaenovum“. Die Fördergelder der Europäischen Union ermöglichen es dem Gymnasium einen eigenen Raum für den Fachbereich Robotik einzurichten. Bereits jetzt sei das Gymnasium dabei, ein Life-Sciences-Labor für die Schüler einzurichten, sagt Konrektorin Anja Renold. Um von den Fördergeldern profitieren zu können, habe die Schule belegen müssen, dass sie genügend eigene Mittel hätte, um einen Teil des Projekts auf eigene Kraft durchzuführen. Bislang sind etwa zwanzig besonders interessierte und talentierte Schüler Teil eines sogenannten „Talentpools“. Sie forschen zwei Stunden in der Wochen in Gruppen von fünf bis sechs Personen auf einem speziellen Fachgebiet. Diese beiden Stunden finden dann statt, wenn auch die anderen Schüler ihre Freifachkurse besuchen. „Sonst würden die Klassen zu sehr auseinandergerissen“, sagt Renold. Zusätzlich finden nach Bedarf spezielle Unterrichtstage statt, zu denen auch externe Referenten eingeladen werden. „Diese Dozenten kommen zum teil vom in Lörrach.“ Die Kurse finden im Schulhaus selbst statt. „Wir motivieren die Schüler aber, an externen Veranstaltungen teilzunehmen“, sagt Renold. „Der Besuch von Kongressen ist für unsere Schüler ein sehr eindrückliches Erlebnis.“

26. Juni 2009

"Schüler forschen trinational"

Badische Zeitung: Gemeinsam mit Partnern aus den Basler Kantonen und dem Elsass bringt die Stadt Lörrach ein trinationales Schülerforschungsnetzwerk auf den Weg. Aufbauend auf auf das Schülerforschungszentrum "phaenovum" sollen für Kinder und Jugendliche von vier bis 19 Jahren Kurse sowie Experimentier- und Forschungsmöglichkeiten geboten werden.

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"Einfach phaenuvemal"

Oberbadisches Volksblatt: Vom Trinationalen Schülerforschungszentrum aus entsteht ein Netzwerk in der Regio. Bildung baut Brücken: Was bei den Großen mit den trinationalen Studiengängen schon funktioniert, soll jetzt auch den Jüngeren möglich werden. Ausgehend vom Schülerforschungszentrum phaenovum in Lörrach entsteht ein einzigartiges Netzwerk im Dreiländereck, das mit zahlreichen Projekten für Naturwissenschaft und Technik begeistern will.

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Das von der Stadt Lörrach initiierte Projekt mit dem etwas sperrigen Namen phaenovum - trinationales Schülerforschungsnetzwerk Dreiländereck ruht auf drei Säulen, wie beim gestrigen Start mit den Projektverantwortlichen und -partnern zu erfahren war. Primäres Ziel: Vier- bis 19-Jährigen mit einem attraktiven Bildungsangebot Lust auf Physik, Nanowissenschaften, Biologie, Chemie, Life Sciences, Infotechnik und Robotik zu machen. Auch, um dem drohenden Fachkräftemangel in diesen Bereichen entgegen zu steuern. Dafür haben sich nun 17 Co-finanzierer und über 30 Projektpartner aus dem Dreiländereck, darunter Kindergärten, Schulen, Hochschulen und politische Institutionen, zusammen getan. Neben dem geplanten phaenovum-Neubau am Hans-Thoma-Gymnasium und einem durch aufgestockte Lehrerdeputate dort erweiterten Angebot (wir berichteten bereits auf unserer Lörracher Lokalseite), sieht das Projekt einen verstärkten Austausch zwischen den beteiligten Partnerschulen vor, erläuterte Innocel-Geschäftsführerin und Projektleiterin Diana Stöcker. So soll der Kontakt zwischen dem phaenovum am Hans-Thoma-Gymnasium mit zahlreichen Schulen im Dreiländereck, etwa dem Bäumlihof-Gymnasium in Riehen oder dem Lycée von St. Louis, intensiviert werden - damit die Schüler in gemeinsamen Workshops und Kursen von Angeboten und Laborgeräten der jeweils anderen Institutionen profitieren können. Das Netzwerk soll zudem Lehrer zum Austausch über die jeweiligen Unterrichtsmodelle animieren. Auch zur Fête de la Science in Mulhouse sind deutsche und Schweizer Nachwuchsforscher eingeladen. Positive Begleiterscheinung: Beim gemeinsamen Forschen und Experimentieren bilden sich die Schüler nicht nur fachlich weiter, sondern auch in der jeweiligen Nach-barsprache sowie in Sachen interkulturelle Kompetenz. Man findet nur zusammen, wenn man zusammen arbeitet, brachte es Lörrachs Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm auf den Punkt. Dritter Aspekt: Schon in Kindergärten und Grundschulen soll der kindliche Forscherdrang genutzt werden. Dafür können Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen nun speziell ge-schult werden. An dem Prozess wirken in einem Qualitätszirkel Vertreter jener Einrichtungen mit, die bereits Frühförderung in Sachen Naturwissenschaft und Technik betreiben und so ihre Erfahrungen einfließen lassen. Das Projektvolumen umfasst insgesamt 2,29 Millionen Euro. Davon sind 1,06 Millionen Mittel aus dem EU-Programm Interreg. Die deutsche und die französische Seite steuern noch einmal den gleichen Betrag bei, und die Schweiz beteiligt sich mit 166000 Euro. Als absolutes Interreg-Vorzeigeprojekt sei das Netzwerk von den zuständigen EU-Vertretern aus Brüssel gelobt worden, gab Martin Voßler vom Regierungspräsidium Freiburg die Botschaft des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger weiter. Auch Jean-Paul Heider, Vize-präsident des Conseil Regional d'Alsace, und Dr. Eric Jakob, Geschäftsführer der Regio Basi-liensis, zeigten sich überzeugt vom richtungsweisenden Charakter des Projekts, das bis Febru-ar 2012 gefördert wird. Schon jetzt steht fest: Es soll auch darüber hinaus weiter bestehen. Informationen und aktuelles Programm im Internet unter www.phaenovum.de. Angebote wie die Ferienbetreuung stehen allen Schülern offen.

25. Juni 2009

„Ja zum phaenovum Neubau"

Ja zum phaenovum NeubauBadische Zeitung: Der Neubau des Phaenovum an der Kreuzstraße kann gebaut werden. Dem 7 950 000-Euro-Projekt hat der Gemeinderat am Dienstagabend einstimmig zugestimmt. Zuvor hatte das Gremium von OB Heute-Bluhm erfahren, dass der Interreg-Antrag für das Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck (SFZ) in voller Höhe genehmigt wurde.

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24. Juni 2009

„EU gibt 1 Million für phaenovum"

EU gibt 1 Million für phaenovumBadische Zeitung und Sükurier: Der Antrag Lörrachs um Fördergelder der EU aus dem Programm Interreg IV Oberrhein für das Schülerforschungszentrum "phaenovum" ist in voller Höhe genehmigt worden. Das sind gut 1 Million Euro.Damit konnte der Gemeinderatdem Neubau an der Kreuzstraße zustimmen.

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